Imagekampagne

(16.08.2012) Beats, Bands und jede Menge Holz – in seinem Ausbildungsbetrieb fertigt der angehende Tischlergeselle Robin Hentzschel mit viel Begeisterung individuelle Inneneinrichtungen. Aber auch in seiner Freizeit kann er die Finger nicht vom Holz lassen: Wenn er sie nicht an der Hobelbank seines privaten Ateliers hat, dann greift der musikalische Handwerker zu seinen Drumsticks.

(16.07.2012) Behruz Ahadi ist Hörgeräteakustiker. Als Jugendlicher kam der gebürtige Afghane ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland. Heute hat er eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche, bereitet sich auf seinen Meisterbrief vor und hat ein internationales Hilfsprojekt für hörgeschädigte Menschen gegründet.

(02.07.2012) Das Handwerk präsentiert die „Super-Könner“: Auf handwerk.de bündelt eine neue Jugendplattform unterhaltsame und informative Elemente rund um Ausbildung und Karriere. Damit bietet der neue Online-Auftritt Jugendlichen in ihrer Berufsfindungsphase eine zentrale Anlaufstelle. Neben einem Tutorial-Format, an das sich ein interaktiver Online-Wettbewerb anschließt, verdeutlicht die Portraitreihe „Handwerk ist mein Leben!“ die vielfältigen handwerklichen Berufsperspektiven. Zusätzliche Inhalte, wie ein Berufe-Checker in Kombination mit informativen Profilen zu den mehr als 130 Berufsmöglichkeiten, runden das Angebot ab.

(26.06.2012) Simon Gosejohann ist wieder für das deutsche Handwerk unterwegs. Ab dem 2. Juli 2012 präsentiert der Comedian auf handwerk.de die „Super- Könner“. Im Mittelpunkt: sechs aufgeweckte Junghandwerker, die in kurzen Tutorial-Videos ausgefallene Werkstücke erstellen – und so darstellen, wie viel kreative Schaffenskraft im Handwerk steckt. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen vermittelt einen Eindruck von den Dreharbeiten.

(20.03.2012) Ohne das Handwerk wäre unser modernes Leben nicht denkbar! Das beweist auch der neue Fernsehauftritt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“, indem er die Handwerker und ihre vielfältigen Leistungen, auf die sich Millionen Menschen täglich verlassen, ins Rampenlicht rückt.

Vor zwei Jahren, am 16. Januar 2010, startete die Imagekampagne des deutschen Handwerks. Seither verdeutlicht sie, dass das Handwerk mit über fünf Millionen Beschäftigten in 990.000 Betrieben und einem Jahresumsatz von 465 Milliarden Euro die Wirtschaftsmacht von nebenan ist. 2011 haben die Handwerker das auch zum ersten Mal gefeiert: Der Tag des Handwerks zeigte mit zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland, dass die Handwerker aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken sind.

Simon Gosejohann ist das neue Gesicht der Imagekampagne des deutschen Handwerks. Im Rahmen eines Liveauftritts auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München präsentierte der Comedian und Moderator Simon Gosejohann erstmals die Filmreihe „Simon – die linke Hand des Handwerks“. Vor jugendlichen Messebesuchern und zahlreichen Medienvertretern berichtete der beliebte TV-Star von den Dreharbeiten und sorgte für Unterhaltung.

Das Motto des Düsseldorfer Karnevals für die Session 2011 könnte ein Slogan der Imagekampange für das Handwerk sein. Es lautet:
jebuddelt,
jebaggert,
jebützt!

Die Imagekampagne des deutschen Handwerks blickt auf ein erfolgreiches erstes Kampagnenjahr zurück. Mit Begeisterung und kreativen Ideen hat sich das gesamte Handwerk in die Kampagne eingebracht und einer breiten Öffentlichkeit die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks näher gebracht. Mit Erfolg: „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ darf sich über große Aufmerksamkeit, ein beachtliches Presseecho sowie zahlreiche Auszeichnungen und Kreativ-Preise freuen.

Der Deutsche Fleischer-Verband (DFV) beteiligt sich mit einem eigenen Motiv an der Imagekampagne des deutschen Handwerks. Mit der Aussage „Bei uns steht das Gütesiegel nicht auf dem Etikett, sondern

Das bayerische Bäckerhandwerk nutzt die Imagekampagne des Deutschen Handwerks, um verstärkt auf die Leistungen seiner Mitgliedsbetriebe aufmerksam zu machen. „Über 300 Sorten Brot, über 1.200 Sorten Kleingebäck – Was wäre unser Leben ohne das Handwerk?“, lautet der Titel eines Infoflyers, den der Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk seit Anfang September allen seinen knapp 2.500 Mitgliedsbetrieben kostenlos anbietet.

Auf Plakatwänden in ganz Deutschland ist zurzeit die Botschaft des Handwerks zu lesen: „Sie finden uns in der Seitenstraße, in der Hauptstraße und sogar in der Milchstraße.“ Die Imagekampagne des deutschen Handwerks macht damit auf die wichtige Rolle aufmerksam, die Handwerker auch in der Luft- und Raumfahrt spielen. Vom Feinwerkmechaniker bis zum Modellbauer sind Handwerker an vielfältigen Stationen der Entwicklung und Herstellung von Luft- und Raumfahrtprodukten beteiligt.

Präzision ist ihre Mission: Das deutsche Handwerk ist weltberühmt für seine Genauigkeit und Qualität. Während Handwerker beim Hausbau mit Zollstock und Rotationslaser dafür sorgen, dass alles im Lot und auf den Millimeter genau ist, arbeiten sie mit modernen Maschinen sogar auf den Tausendstel Millimeter genau. Für manche Handwerker ist selbst das viel zu grob – ihr Maßstab ist der Nanometer.

Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks präsentiert sich im Rahmen der Imagekampagne des deutschen Handwerks mit zwei eigenen Motiven. Das erste Motiv richtet sich an die breite Bevölkerung und macht mit der Headline „Oben ohne macht nur Spaß, bis es anfängt zu regnen.“ humorvoll auf die Leistungen des Dachdeckerhandwerks aufmerksam.

Pünktlich zur Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) für Nutzfahrzeuge in Hannover (23.-30. September 2010), können die handwerklichen Fahrzeugbauer eine positive Trendwende vermelden. Ihre Spezialanfertigungen stehen bei der gewerblichen Wirtschaft hoch im Kurs. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat die Nachfrage deutlich angezogen.

Am 18. September wird das Münchner Oktoberfest wieder mit dem traditionellen „O’ zapft is!“ eröffnet. Lange bevor Vergnügungslustige aus aller Welt die Theresienwiese bevölkern, sind zahlreiche Handwerker mit den Vorbereitungen beschäftigt. Sie brauen Bier, produzieren Brezen und Würste, nähen Trachten, bauen die Festzelte auf – und installieren das erste unterirdische Bier-Leitsystem.

Die neuen Plakat- und Anzeigenmotive heben die Innovationskraft des deutschen Handwerks hervor. Ab dem 20. September hängen über 7.000 Großplakate in allen Bundesländern. Darüber hinaus werden ab dem 19. September in der „Bild am Sonntag“ Printmotive in drei aufeinander folgenden Ausgaben erscheinen. Die Kommunikationsoffensive wird zudem ins Internet verlängert. Die Kampagne wirbt auf reichweitenstarken Online-Portalen mit Bannern und Verlinkungen zu www.handwerk.de. Und auch der TV-Spot wird ab dem 13. September wieder eindrücklich aufzeigen, was das Leben ohne das Handwerk wäre.

Ab sofort hat jeder Handwerksbetrieb die Möglichkeit, sich kostenlos ein Werbemittelpaket der bundesweiten Imagekampagne zu sichern. Foto vom Firmenfahrzeug mit Aufklebern der Imagekampagne einsenden und ein Werbemittelpaket erhalten.

Am 20. August ist Anpfiff für die neue Saison in der Fußball-Bundesliga. Während die Fußballprofis im Training noch an ihrer Höchstform arbeiten, verpassen Handwerker den Stadien den letzten Schliff. Sie schaffen neue Tribünen oder installieren Solaranlagen und sorgen mit ihrem Einsatz dafür, dass Spieler und Fußballfans sich ganz auf dem Sport konzentrieren können.

Ob Bundesminister Rainer Brüderle, EU-Kommissar Antonio Tajani oder Bundesministerin a.D. Edelgard Bulmahn, Politiker aller Parteien und Ebenen bekunden ihre Sympathie für das Handwerk und unterstützen „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ mit ihrer Stimme.

Zehn Monate im Jahr zieht Jochen Lamadé, Chefmechaniker beim Team Milram, mit den Radsportprofis durch die Welt – von einem legendären Anstieg zum nächsten. Im Interview am Rande der Tour de France spricht er über seinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, technische Innovationen, seinen Traumberuf Zweiradmechaniker und darüber, warum die Tour ohne das Handwerk nicht denkbar wäre.

„Fußball und Handwerk haben viel gemeinsam. Wie im Fußball ist auch im Handwerk eine gute Ausbildung die wichtigste Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Genau das leistet das Handwerk in Deutschland mit seinem großen Ausbildungsengagement. Außerdem bietet das Handwerk, genau wie der Fußball, allen Jugendlichen die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt. Und ohne die Arbeit der Handwerker wäre Fußball heute gar nicht vorstellbar. Ob Fußballtor, Stadionwurst, Bier oder die tollen Stadien in Deutschland – dank der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ steht der Fußball nie im Abseits.

Von den zehn WM Stadien in Südafrika soll in den kommenden vier Wochen eine Welle der Begeisterung durch die ganze Welt gehen. Die Stadienbauten selbst sind bauliche Meisterleistungen, an denen auch das deutsche Handwerk seinen Anteil hat. Für das größte gläserne Stadiondach der Welt war deutsches Know-how gefragt...

Ein Trikottausch der etwas anderen Art fand beim DFB-Pokalfinale am 15. Mai in Berlin statt. Fußballlegende Günter Netzer bekundete seine Nähe zum deutschen Handwerk und überreichte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), ein Trikot seines früheren Vereins Borussia Mönchengladbach. Im Gegenzug erhielt der Weltmeister von 1974 ein T-Shirt der Imagekampagne des Handwerks mit der Aufschrift "Krise im Anzug. Retter im T-Shirt".

Von Ende Mai bis Anfang Juni führt kein Weg an der "Wirtschaftsmacht. Von nebenan." vorbei. Ab dem 24. Mai ist die Imagekampagne des deutschen Handwerks wieder konzentriert mit bundesweiten Werbeschaltungen in TV, Print, Online und auf Großplakaten zu sehen. Der TV-Spot zeigt vom 24. Mai bis zum 13. Juni erneut allen Fernsehzuschauern, wie die Welt ohne Handwerk aussähe.

Die von Scholz & Friends Berlin entwickelte und betreute Imagekampagne des deutschen Handwerks wurde vom Art Directors Club für Deutschland (ADC) gleich mehrfach ausgezeichnet. Auf dem Jahrestreffen des ADC am 15. Mai in Frankfurt am Main erhielt die Kampagne zwei silberne sowie zwei bronzene ADC-Nägel. In den Kategorien Text sowie Musik und Sound wurde die auf fünf Jahre angelegte Kommunikationsoffensive mit Silber ausgezeichnet.
Am Samstag dem 15. Mai 2010 treten Werder Bremen und Bayern München im Finale des DFB-Pokals gegeneinander an. Das Handwerk wirbt auf den Banden des Berliner Olympia-Stadions für seine Imagekampagne "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht.Von nebenan." Nach dem Abpfiff steht eine Meisterleistung des Handwerks im Mittelpunkt: der sechseinhalb Kilogramm schwere Pokal von Wilhelm Nagel.
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