V. l. n. r.: Robert Kellermann (Inhaber Brewckau), André Bernatzky (Schulleiter Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen), Marcus Ostendorf (Junior-Chef Bäckerei Möhring) und Mark Komiskey.
Handwerkskammer Magdeburg
V. l. n. r.: Robert Kellermann (Inhaber Brewckau), André Bernatzky (Schulleiter Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen), Marcus Ostendorf (Junior-Chef Bäckerei Möhring) und Mark Komiskey.

Treffen sich ein amerikanischer Meisterschüler, ein Brauer aus Magdeburg und ein Bäcker aus Barleben...Ein Amerikaner und die Fermentation

Käse, Bier, Backwaren - Mark Komiskey aus Wisconsin ist selbst ernannter "Fermentician" und liebt alles, was mit dem Gärungsprozess zu tun hat - also den Vorgang, der Lebensmittel reifen oder gar erst entstehen lässt - und diese haltbar macht.

Der gute Ruf der "Akademie Deutsches Bäckerhandwerk" in Sachsen trieb den gelernten Bäcker zur Meisterschule nach Dresden - den Ort, an dem auch der Juniorchef der Traditionsbäckerei Möhring, Marcus Ostendorf, lernte.

Der Meitzendorfer Bäcker verwertet in einer Kooperation mit der Buckauer Brauerei "Brewckau" die bei der Bierherstellung anfallenden Rückstände des Braumalzes - genannt Treber - in einer neuartigen Brotsorte. 

Hochspannend für Mark, denn an solch einer Art Brot versuchte sich auch der Meisterschüler schon des Öfteren, scheiterte jedoch an einer stets zu trockenen Krume.

Bei einem Treffen in Magdeburg wurden Tipps und Tricks gegeben und Rezepte ausgetauscht.