Energie- und Umweltberatung

Im Umweltbereich existieren heute eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Regelungen von denen auch der Handwerksbetrieb betroffen sein kann. Für Sie als Unternehmer ist es von großer Bedeutung, die betriebliche Umweltsituation aufgrund der rechtlichen Grundlagen richtig einzuschätzen und evtl. Defizite rasch zu beheben. Oft geht dabei Ökologie und Ökonomie Hand in Hand. Eine Investition im Umweltschutz ist häufig eine rentable Investition für Ihren Betrieb.

Flexibilität und Leistungsfähigkeit sind Attribute des Handwerks. Bei der Lösung von Umweltproblemen sind diese Eigenschaften besonders gefragt. Umweltschutz ist deshalb nicht nur Marktchance sondern auch Zukunftssicherung für Ihren Betrieb.



Die neue Gewerbeabfallverordnung

Der Bundestag hat am 30. März 2017 der von der Bundesregierung vorgeschlagenen Neufassung der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) zugestimmt. Ziel der Novelle ist die Stärkung des hochwertigen Recyclings von Gewerbeabfällen sowie von bestimmten Bau- und Abbruchabfällen.  Das bedeutet: neue Pflichten für Handwerksbetriebe. Seit dem 1. August 2017 müssen sie bei Bau- und Abbruchabfällen zehn verschiedene Stoffe trennen. Hinzu kommen umfangreiche Dokumentationspflichten. 

Auf einen Blick:

  • Zehn verschiedene Stoffe müssen Betriebe bei Bau- und Abbruchabfällen künftig trennen.
  • Die getrennte Sammlung ist nicht erforderlich, wenn sie technisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht zumutbar ist.
  • In jedem Fall müssen Betriebe dokumentieren, wie sie trennen beziehungsweise warum sie nicht trennen.

Die neue Gewerbeabfallverordnung greift künftig bei gewerblichen Siedlungsabfällen sowie bei bestimmten Bau- und Abbruchabfällen. Ziel ist es, die Recyclingquote zu erhöhen.

Detailliertere Informationen sind dem Flyer unter Downloads zu entnehmen.

Heike Frischeisen
Technische Beraterin

Tel. 0391 6268-103
Fax 0391 6268-110
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Karsten Gäde
Betriebswirtschaftlicher Berater

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Fax 0391 6268-110
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Die Beratungen werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und vom Land Sachsen-Anhalt.