Dachdeckermeister Michel Wiese aus Thale nutzt das neue Förderinstrument.
Handwerkskammer Magdeburg
Dachdeckermeister Michel Wiese aus Thale nutzt das neue Förderinstrument.

Gründungsprämie für Meister

Die Handwerkskammer berät.

Die Handwerkskammer ruft alle Handwerksmeister, die erstmalig in Sachsen-Anhalt einen Handwerksbetrieb neu gründen oder übernehmen, dazu auf, das Förderprogramm zu nutzen. Die Antragstellung muss vor der Firmengründung oder -übernahme erfolgen.

Allen Interessierten wird empfohlen, den Antrag gemeinsam mit den Betriebsberatern der Handwerkskammer auszufüllen. „Unsere Fachleute unterstützen Sie bei der Zusammenstellung der notwendigen Unterlagen“, so der Hauptgeschäftsführer. Die Handwerkskammer bestätigt auch die für den Antrag notwendige fachliche und persönliche Eignung des Antragstellers sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Neugründung/Übernahme.

Meistergründungsprämie gemäß der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Existenzgründungen im Handwerk (RdErl. des MW vom 18.05.2017 – 23-04011 –)

Wer wird gefördert?

Handwerksmeister in Sachsen-Anhalt,

  • wenn sie Bürger der Europäischen Union sind oder die Aufenthaltserlaubnis eine selbständige Existenz nicht ausschließt,
  • sich nach Ablegung der deutschen Meisterprüfung in einem dem Antrag zugrunde liegenden Handwerk selbständig machen.

Was wird gefördert?

  • Investitionen (ohne Investitionen in bauliche Infrastruktur, Personalausgaben und Unternehmerlohn),
  • Betriebsmittel

Wie wird gefördert?

  • Mindestinvestitionssumme 15.000 Euro
  • nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 10.000 Euro

Wie ist das Antragsverfahren?

Anträge sind formgebunden (abrufbar unter http://www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/gruenden/meistergruendungspraemie.html ) an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Domplatz 12, 39104 Magdeburg, zu richten.

Weitere Informationen finden Sie in der rechten Menüleiste.

Wer hilft Ihnen bei der Antragstellung?

Die Betriebsberater der Handwerkskammer Magdeburg helfen Ihnen gern bei der Antragstellung. Außerdem bestätigt die zuständige Handwerkskammer die fachliche und persönliche Eignung des Antragstellers sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Neugründung/Übernahme. Diese fachkundige Stellungnahme ist den Antragsunterlagen beizufügen.