Hauptgeschäftsführerin Marianne Lehn, Kammerpräsident Werner Vesterling und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, vor dem Haus des Handwerks in Magdeburg
Hauptgeschäftsführerin Marianne Lehn, Kammerpräsident Werner Vesterling und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, vor dem Haus des Handwerks in Magdeburg

Präsident des ZDH, Otto Kentzler, besuchte die Handwerkskammer Magdeburg

Haus des Handwerks zeigt die Wirtschaftsmacht von Nebenan

Am 13. April 2010, pünktlich um 11.00 Uhr, fuhr Otto Kentzler, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, begleitet von seinem Pressesprecher, Alexander Legowski, am zukünftigen Haus des Handwerks in der Magdeburger Gareisstraße vor. Nach einem kurzen Fototermin, im Hintergrund ein Großplakat aus der aktuellen Imagekampagne des Handwerks, besichtigte er die Baustelle.

 

Begleitet wurde er vom Präsidenten der Handwerkskammer Magdeburg, Werner Vesterling und der Hauptgeschäftsführerin der Kammer, Marianne Lehn. Gemeinsam ließen sie sich von Ole Saalmann vom Architekturbüro Dr. Ribbert Saalmann in den aktuellen Planungsstand einführen. Otto Kentzler, ein Mann vom Fach, zeigte sich beeindruckt von der Aufgabe, die sich die Magdeburger Handwerkskammer vorgenommen hat. Er wünschte für das Vorhaben alles Gute.

 

Otto mit Otto: Otto Kenztler mit seinem nicht ganz ernst zu nehmenden Plakat
Otto mit Otto: Otto Kenztler mit seinem nicht ganz ernst zu nehmenden Plakat

Am Nachmittag nahm der Gast aus Berlin an einer außerordentlichen Vorstandssitzung der HWK Magdeburg teil. Hier erläuterte er aktuelle Positionen zu handwerkspolitischen Fragestellungen. Der Besuch des ZDH-Präsidenten in Magdeburg war der zweite innerhalb des letzten halben Jahres. Otto Kentzler, er ist auch Präsident der Handwerkskammer Dortmund, ist ein Mann der Basis. Das bringt ihm die Sympathien der Ehrenamtsvertreter der Handwerkskammer Magdeburg ein. Als Gastgeschenk überreichte die Handwerkskammer Magdeburg u. a. ein Plakat, in dem sie die Imagekampagne der Otto-Stadt Magdeburg auf den Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto  Kentzler, anpasste.