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Corona-Pandemie: bekannte Regelungen bleiben

Die verlängerte 18. Eindämmungsverordnung gilt nunmehr bis zum 26. November.

Die Regelungen auf einem Blick: 

  • Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes im ÖPNV ist weiterhin verpflichtend.

  • Es wurde die dringende Empfehlung ausgesprochen, auch in Innenräumen und an Orten, an denen viele Menschen auf engem Raum zusammentreffen, eine Maske zu tragen.

  • Bei den körpernahen Dienstleistungen besteht gemäß Landesverordnung damit keine Maskenpflicht. Wir verweisen an dieser Stelle aber auf die Ausführungen der zuständigen Berufsgenossenschaft.

    Auszug: "Überall wo der Abstand zu Personen nicht eingehalten werden kann oder eine schlechte Lüftungssituation besteht, sollte mindestens ein Mund-Nasen-Schutz/eine medizinische Gesichtsmaske oder eine Atemschutzmaske (z.B. FFP2-Maske) getragen werden."
  • Auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) besteht weiterhin eine bundesweit geltende Verpflichtung zur Testung in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten. Zudem besteht in diesen Einrichtungen sowie im Personenfernverkehr und beispielsweise in Arztpraxen eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Im Personenfernverkehr können Kinder zwischen 6 und 14 Jahren auch einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Gleiches gilt für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal, soweit tätigkeitsbedingt physische Kontakte zu anderen Personen bestehen.

  • In der Begründung zur 18. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt ist mit Blick auf Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser klargestellt worden, dass eine FFP2-Maske oder vergleichbare Maske nur dort zu tragen ist, wo es zu vielen Kontakten mit externen Personen kommt, beispielsweise in einem Bistro in einem Krankenhaus, Wartezonen oder Aufzügen. In Räumlichkeiten, die nicht für jedermann zugänglich sind und grundsätzlich nur von Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden wie Patienten- bzw. Bewohnerzimmern, Therapiezimmern, Gemeinschafts- und Aufenthaltsräumen besteht keine Pflicht zum Maskentragen.

Die vollständige Eindämmungsverordnung finden Sie im Downloadbereich.

Hier eine Link-Übersicht zu den öffentlichen Bekanntmachungen in Ihrem zuständigen Landkreis oder kreisfreien Stadt: