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Erneute Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung

Der Gemeinsame Bundesausschuss schafft erneut bundesweit – befristet bis zum 31. Dezember 2020 - die Möglichkeit für die Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit nach telefonischer Anamnese.

Da deutschlandweit die COVID-19-Infektionszahlen ansteigen, hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss erneut auf eine bundesweite Regelung verständigt. Für Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, wird die Möglichkeit geschaffen, nach telefonischer Anamnese bis zu 7 Tage krankgeschrieben zu werden. 

Dies gilt befristet vom 19. Oktober bis zum 31. Dezember 2020. Die niedergelassenen Ärzte müssen dabei die Patienten eingehend telefonisch befragen und sich auf diese Weise - auch ohne Praxisbesuch - persönlich von ihrem Zustand überzeugen. Die Krankschreibung kann einmalig telefonisch um weitere 7 Kalendertage verlängert werden. 

Die betreffende Pressemitteilung des G-BA mit einer ausführlicheren Begründung finden Sie hier.

Dorit Zieler
Abteilungsleiterin Betriebsberatung/Unternehmensförderung

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