Nach dem Scheitern der Jamaika-Gespräche: Handwerk befürchtet Schaden für Wirtschaftsstandort und fordert schnellstmögliche Lösung

Mitteilung an die Medien

Nach dem Scheitern der Jamaika-Gespräche in Berlin ruft das Handwerk die Parteien dazu auf, schnellstmöglich eine Lösung zu finden. „Zwei Monate nach der Bundestagswahl ist der gute Ruf Deutschlands als Wirtschaftsstandort in Gefahr. Einen langen Stillstand können wir uns nicht leisten. Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung und eine verlässliche Wirtschaftspolitik“, sagte heute Hagen Mauer, Präsident der Handwerkskammer Magdeburg, und nimmt die Politik in die Verantwortung: „Alle gewählten Politiker müssen verantwortungsvoll und lösungsorientiert handeln“, so der Handwerkskammer-Präsident. 

Ihre Erwartungen hätten die Handwerker in den zurückliegenden Wochen deutlich gemacht: berufliche Bildung stärken, Fachkräftenachwuchs sichern, zusätzliche Belastungen für die Betriebe vermeiden, Altersversorgung Selbständiger reformieren, Infrastruktur aus- und Bürokratie abbauen. „Nach den Worten im Wahlkampf wollen wir jetzt endlich Taten sehen“, so Hagen Mauer.

Anja Gildemeister
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