Corona Test bei Flugreisen
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Verlängerung der Coronavirus-Einreiseverordnung

Mit geänderter Corona-Verordnung der Landesregierung treten neue Regeln in Kraft

Die Erste Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) ist am 9. November 2021 in Kraft getreten.

Mit der aktuellen Änderungsverordnung wird die CoronaEinreiseV über den 31. Dezember 2021 hinaus bis zum Ablauf des 15. Januar 2022 verlängert. Zudem wird § 4 Abs. 3 CoronaEinreiseV aufgehoben, der bisher eine Befristung der Absonderungspflichten bis zum 10. November 2021 vorsah. Die Regelungen zur Absonderung unterliegen somit keiner gesonderten Befristung mehr.

Die in der Verordnung vorgesehenen bundesweit geltenden Anmelde-, Nachweis und Quarantänepflichten sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten bleiben unverändert.

Es bleibt somit dabei, dass für nicht geimpfte und nicht genesene Einreisende aus Hochrisikogebieten eine Quarantänepflicht von zehn Tagen gilt. Eine vorzeitige Beendigung ist durch einen negativen Test frühestens am fünften Tag nach Einreise möglich. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten beträgt die Quarantänedauer 14 Tage. Geimpfte, die mit einem Impfstoff geimpft sind, für den das RKI eine hinreichende Wirksamkeit gegen die Virusvariante festgestellt und auf seiner Internetseite veröffentlicht hat, können die Quarantäne durch Übermittlung ihres Impfnachweises an die zuständige Gesundheitsbehörde beenden.

Die Änderungsverordnung ist hier abrufbar. Ein Merkblatt zum Umgang mit Umgang mit Quarantänevorschriften finden Sie im Downloadbereich.