Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026Wahlprüfstein: Kostenbelastung

Steigende Sozialabgaben, hohe Energiekosten und fehlende Investitionsanreize setzen das Handwerk zunehmend unter Druck. Damit Betriebe wettbewerbsfähig bleiben, braucht es stabile Abgaben, steuerliche Entlastungen und verlässliche Rahmenbedingungen. Welche konkreten Forderungen dahinterstehen, lesen Sie hier.



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Krisenberatung

Sozialabgaben dürfen nicht weiter steigen!

Das personalintensive Handwerk ist von den steigenden Sozialversicherungsbeiträgen besonders betroffen. Diese hohen Lohnnebenkosten schränken die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe ein und fördern Schwarzarbeit.

Die Abgaben müssen sinken – mindestens aber auf dem aktuellen Niveau stabil gehalten werden. Nur so bleiben Beschäftigung, Investitionen und legale Arbeit langfristig gesichert.

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Investitionen stärken – keine Steuererhöhungen!

Für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks und die Bewältigung der Transformation sind Investitionen unerlässlich. Sachsen-Anhalt sollte sich im Bundesrat für eine steuerliche Entlastung des Mittelstands einsetzen. Die Finanzkraft der im Handwerk typischen Einzelunternehmen und Personengesellschaften ist zu stärken.

Betriebliche Investitionen müssen durch verlässliche Rahmenbedingungen und gezielte Anreize gefördert werden.



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Bezahlbare Energiekosten!

Die hohen Energiekosten in Sachsen-Anhalt belasten das Handwerk. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass die Energiepreise auf einem wettbewerbsfähigen Niveau liegen. Erforderlich sind eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.





Ansprechperson:

Therese Klette-Schrills

Referentin des Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers

Tel. 0391 6268-123

Fax 0391 6268-110

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Wofür steht die Handwerkskammer Magdeburg - Wertekompass